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Gedächtnis und Emotionen
Wie Gefühle unser Erinnern beeinflussen

Weil kognitive Fitness keine Selbstverständlichkeit ist.

Guten Tag. Erinnerungen sind das Fundament unserer Identität. Aktuelle Forschung zeigt, dass Emotionen nicht nur beeinflussen, was wir uns merken, sondern auch, wie wir diese Erinnerungen abrufen. Für ältere Menschen kann dieses Wissen helfen, das Gedächtnis zu unterstützen und bewusst positive Erinnerungen zu pflegen. Wie Florin Dolcos treffend sagte: "Der Schlüssel liegt nicht in der Emotion selbst, sondern darin, wie wir ihre Energie kanalisieren."
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Emotionen und Gedächtnis: Die Macht der Gefühle

Emotionen beeinflussen massgeblich, wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden. Erlebnisse mit starken Gefühlen bleiben oft detailreich und langanhaltend im Gedächtnis, da emotionale Reize die Amygdala und den Hippocampus aktivieren. Sowohl positive als auch negative Emotionen können Erinnerungen verstärken.
Für ältere Menschen:
Bewusstes Hervorrufen positiver emotionaler Erinnerungen, etwa durch Fotos, Musik oder Geschichten, fördert das Wohlbefinden und stärkt das Gedächtnis
Mit zunehmendem Alter kann die Fähigkeit abnehmen, unerwünschte oder negative Erinnerungen zu unterdrücken
Mit zunehmendem Alter verändert sich, wie Emotionen das Gedächtnis beeinflussen. Ältere Erwachsene erinnern sich oft besser an Positives als an Negatives - der "Positivitätseffekt". Gleichzeitig kann die Fähigkeit abnehmen, Emotionen in Gesichtern zu erkennen, was soziale Interaktionen und das emotionale Gedächtnis beeinträchtigen kann.
Daher ist es wichtig, Techniken zu entwickeln, die den Fokus auf positive Erinnerungen lenken und negative Gedankenmuster durchbrechen. Durch das bewusste Erleben und Erinnern positiver emotionaler Ereignisse können ältere Menschen nicht nur ihre Gedächtnisleistung unterstützen, sondern auch ihr emotionales Wohlbefinden verbessern.
Quellen: Universität Basel, RBB, BARMER, MAX-PLANCK-INSTITUT, SPRINGER NATURE, Hogrefe
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Impuls des Monats

Emotionale Fokussierung trainieren
Sinnesdetails nutzen: Achten Sie bei besonderen Momenten bewusst auf Sinneseindrücke wie Geräusche oder Lichtverhältnisse. Diese Details helfen Ihrem Gehirn später, sich besser an das Erlebnis zu erinnern.
Erinnerungen umdeuten: Verknüpfen Sie belastende Erinnerungen gezielt mit neutralen oder positiven Gedanken und Gefühlen. Diese Technik kann helfen, negative Erlebnisse in einem neuen Licht zu sehen und emotional zu verarbeiten.
Lernen mit Emotionen verbinden: Wenn Sie sich neues Wissen aneignen, verknüpfen Sie es mit persönlichen Bezügen oder überraschenden Elementen. Das aktiviert spezielle Hirnregionen und festigt das Gelernte im Gedächtnis.
Quiz & Knobel

Ein Archäologe behauptet, ein sehr altes Schriftstück aus der Zeit der Römer gefunden zu haben, in dem eine grosse Hungersnot beschrieben wird. Darin steht: „Wir befinden uns zurzeit 70 vor Christus und das römische Volk muss grossen Hunger und Qualen erleiden.“ Als er das Schriftstück vorstellt, wird er der Fälschung beschuldigt. Woran wurde erkannt, dass das Schriftstück nicht echt war?
Die Lösung verraten wir wie immer im nächsten Newsletter!
Lösung zum Vormonatsquiz
Blaubeere
Walnuss
Brokkoli
Lachs
Sauerkraut
Hier können Sie das Vormonatsquiz nochmals nachlesen.
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